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Warum sich manchmal ein Blick ins Maul lohnt

Vor ein paar Tagen meldete sich eine besorgte Hundebesitzerin bei mir und bat um einen Besuch.

Dort angekommen, schilderte Sie mir folgende Symptomatik:


Der Hund schien kerngesund, spielte draußen, und plötzlich begann der Hund zu würgen, anfangs extrem, dann aber seltener. Allerdings wollte er nichts mehr essen und trank dafür viel Wasser.


Während der Schilderung gingen mir natürlich die gängigsten Auslöser im Kopf herum, wie Magen-Darm-Erkrankung, Futtermittelunverträglichkeit, Nieren-, Leber-, Pankreasproblematik usw. - Allerdings sprach der extrem akute Beginn dagegen.


Bei der Untersuchung des Hundes mit Blick ins Maul fand ich den Übeltäter.

Ein kleines Stück eines Stöckchens mit dem der Hund wohl gespielt hatte, hatte sich im Gaumen zwischen den Zahnreihen verkeilt. Natürlich war das sehr unangenehm und der Hund versuchte, es durch Würgen oder Trinken loszuwerden. Zudem war die Futteraufnahme sehr unangenehm.


Schnell konnte das Problem durch Entfernen des Stöckchens gelöst werden. Eine leichte Zahnfleischreizung war zu sehen und ich verordnete noch ein Mittel, um eine schnelle Linderung herbeizuführen.


Der Hund nahm gleich begeistert das angebotene Futter zu sich und Hund sowie Frauchen waren glücklich.

Schön, wenn das Problem so einfach zu lösen ist.


Zeigt Ihr Hund auch Symptome einer Magen-Darm-Erkrankung? Vereinbaren Sie gerne einen Termin.





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